Österreichische Schule für Anleger

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  • 28 Dezember 2014

Rahim Taghizadeghan, Ronald Stöferle, Mark Valek: Österreichische Schule für Anleger. Austrian Investing zwischen Inflation und Deflation, Finanzbuchverlag, München 2014, 347 S., 24,99 Euro. Balsam für die gehetzte Seele bietet der kompakte Theorie- und Praxis-Band für Anleger und Leser, die sich für tiefere Einsichten in das Finanzsystem interessieren. Die drei „Österreicher“ Rahim Taghizadegan (Institut für Wertewirtschaft, … Continue reading "Österreichische Schule für Anleger"

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Anthony de Jasay (1991) Liberalismus neu gefaßt – Grundsteine einer entpolitisierten Gesellschaft

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  • 23 Dezember 2014

Anthony de Jasay wurde 1925 in der ungarischen Gemeinde Aba geboren. Seine Ausbildung, die er in Székesfehérvár und Budapest erfuhr, schloss er mit einem akademischen Grad in Agrarökonomie ab. Von 1947-48 arbeitete er als freier Journalist, was ihn 1948 zur Emigration zwang. Nach zwei Jahren Aufenthalt in Österreich emigrierte er 1950 nach Australien. Dort studierte … Continue reading "Anthony de Jasay (1991) Liberalismus neu gefaßt – Grundsteine einer entpolitisierten Gesellschaft"

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Buch des Monats Dezember

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  • 3 Dezember 2014

Norbert Bolz: Die ungeliebte Freiheit. Ein Lagebericht, Wilhelm Fink Verlag, München 2010, 169 S., 16,90 Euro. „Freiheit bedeutet: Der Bürger handelt. Gleichheit aber bedeutet: Der Staat handelt.“ Diese und andere prägnante Formeln bietet der in Berlin lehrende Medienwissenschaftler Norbert Bolz in seinen facettenreichen Perspektiven auf Freiheit und Knechtschaft geradezu en masse. Sein ideengeschichtlich-philosophisches Feuerwerk ist … Continue reading "Buch des Monats Dezember"

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Ludwig von Mises: Nationalökonomie

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  • 15 November 2014

“Nationalökonomie. Theorie des Handelns und Wirtschaftens” von Ludwig von Mises ist bekanntlich der Nukleus von Mises’ Hauptwerk “Human Action”, das noch nicht in deutscher Sprache vorliegt. “Nationalökonomie” ist wieder verfügbar. Der Dank gebührt Michael Kastner, Gründer von buchausgabe.de. Der Unternehmer, ganz im österreichischen Sinne, hat ein großes und stetig wachsendes Angebot liberaler, insbesondere “österreichischer” Schriften vor allem für … Continue reading "Ludwig von Mises: Nationalökonomie"

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Roland Baader: totgedacht – ein Vermächtnis

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  • 15 November 2014

Roland Baader: totgedacht. Warum Intellektuelle unsere Welt zerstören, Gräfelfing 2002, 280 S., 22,80 Euro. „totgedacht“ ist mein persönliches Lieblingsbuch von Roland Baader. Es ist ein Schlüssel zum Verständnis unserer Welt aus ideengeschichtlicher Perspektive und weist so zugleich einen Ausweg zum Besseren. Somit ist es ein sehr österreichisches, ein sehr hayekianisches Buch. Unsere (geistigen) Eliten sind … Continue reading "Roland Baader: totgedacht – ein Vermächtnis"

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Der zeitlose Wert der besseren Ideen

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  • 15 November 2014

Ludwig von Mises: Der Wert der besseren Ideen. Sechs Vorlesungen über Wirtschaft und Politik, (Olzog Verlag) München 2008, 144 S., 19,90 EUR. 1959 hielt Ludwig von Mises eine Reihe von Vorlesungen vor hunderten Menschen im Auditorium Maximum der Universität von Buenos Aires, Argentinien. Sieben Jahre nach dem Ende der Ära Perón war das Land reif … Continue reading "Der zeitlose Wert der besseren Ideen"

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Henry Hazlitt. Der Publizist des 20. Jahrhunderts. Ein Literaturbericht

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  • 15 November 2014

Henry Hazlitt ist heute weitgehend in Vergessenheit geraten, obwohl er der herausragende ökonomische Publizist des 20. Jahrhunderts im englischsprachigen Raum war. Der nachfolgende Text ist die schriftliche Fassung eines Vortrags, der im Rahmen des Seminars „Konsequente Denker des Liberalismus“ 2013 an der Theodor Heuss Akademie in Gummersbach gehalten wurde. Im Mittelpunkt steht ein Überblick über … Continue reading "Henry Hazlitt. Der Publizist des 20. Jahrhunderts. Ein Literaturbericht"

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Ich, der Bleistift

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  • 31 Oktober 2014

Einer der berühmtesten Essays über Marktwirtschaft, Arbeitsteilung und die spontane Ordnung, die durch die “Unsichtbare Hand” geleitet wird, liegt erstmals in deutscher Übersetzung vor. Die Rede ist von Leonard E. Read’s “I, pencil”. Die deutsche Übersetzung stammt von Gesine von Prollius: Ich der Bleistift_Uebersetzung_MuGvP Der Essay erschien unter dem Titel „I, Pencil“ erstmals 1958 in der Zeitschrift „The … Continue reading "Ich, der Bleistift"

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Desaströse Inflation ist Folge von Staatsversagen

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  • 7 Oktober 2014

Die Weltwirtschaftskrise ab 1929 gilt als Deflationsmenetekel. Sie war indes viel mehr – der Kulminationspunkt eines Staatsversagens mit katastrophalen Ausmaßen, mithin Ausdruck eines durch den Ersten Weltkrieg und die Versailler Verträge zerrütteten internationalen Finanzsystems, einer (infolgedessen) nicht tragfähigen Auslandsverschuldung Deutschlands, einer Protektionismusspirale, die die internationale Arbeitsteilung zerstörte, eines unbezahlbaren Wohlfahrtsstaates bereits in der Weimarer Republik, … Continue reading "Desaströse Inflation ist Folge von Staatsversagen"

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Wachstumsfetischismus

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  • 30 September 2014

Wachstum! So lautet die Parole der Postmoderne. Wachstum statt Reformen soll aus der Euro-Krise helfen. Die von der EU verabschiedeten Wachstumsstrategien, im Jahr 2000 die „Lissabon-Strategie“ und 2010 „Europa 2020“, waren bereits vor ihrer Verkündung Makulatur. In Berlin analysiert ein weltweit renommierter Ökonom anlässlich der XI. Ludwig-Erhard-Vorlesung Gründe für den nachlassenden Wachstumstrend – Ökonomie degeneriert … Continue reading "Wachstumsfetischismus"

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Gérard Bökenkamp: Die tägliche Dosis Liberalismus

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  • 28 September 2014

Gérard Bökenkamp: Die tägliche Dosis Liberalismus. Freiheitsperspektiven auf Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, hg. v. Michael von Prollius, Norderstedt 2014, 132 S., 9,90 Euro Taschenbuch, 5,99 EBook. Der Titel ist Programm. Der Berliner Publizist und Historiker hat lesenswerte Beiträge zur bundesdeutschen Politik und Wirtschaftspolitik, zur Ideengeschichte und politikökonomischen Theorie auf dem Blog “Denken für die Freiheit” veröffentlicht, von … Continue reading "Gérard Bökenkamp: Die tägliche Dosis Liberalismus"

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Perspektivloser Sozialismus

  • mvp
  • 31 August 2014

Der Sozialismus ist eine Wirtschaftsordnung ohne Privateigentum und ohne Perspektive. Ungeachtet dessen halten Bestrebungen aus unterschiedlichen Lagern an, Sozialismus wieder zu beleben – zumeist in einer milderen Form, etwa als Dritter Weg, oder getarnt als ökosoziale Marktwirtschaft. Sozialismus bleibt in all seinen Facetten eine Tragödie. Seine Verfechter ignorieren das oder wissen es einfach nicht. Dagegen … Continue reading "Perspektivloser Sozialismus"

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Kolumne Attack Titans

Große Themen und Gegner des Liberalismus (=> zur Kolumne)

Denkanstoss

"Der wahrhaft große Mensch ist der, der niemanden beherrscht und der von niemandem beherrscht wird."

Khalil Gibran (1883-1931)

Zeitlos

"Nur der Schwache wappnet sich mit Härte. Wahre Stärke kann sich Toleranz, Verständnis und Güte leisten."

Zilly Boesche-Zacharow

Zitat Zur Freiheit

"Läuft im Radio großartige Musik, ist das wie ein natürlicher subversiver Akt gegen die kontrollierten Nachrichten, die täglich von den Machthabern, den Werbefirmen, den Mainstreammedien, den Nachrichtenagenturen und den Wächtern des Status quo mit ihrer Geist, Seele und Lebenslust abstumpfenden Agenda über den Äther geschickt werden."

Bruce Springsteen