Zitat des Monats Februar 2016

Nachdem wir gesehen haben, was dieses System tut, schauen wir nun auf dessen Gerechtigkeit ein wenig genauer. Es wird gemeinhin als „ungerecht“ betrachtet, wegen des gedankenlosen Ideals “sozialer Gerechtigkeit”, das seit Menschengedenken die absolute Gleichheit von Einkommen ist. Sozialisten werden niemals müde, “Armut inmitten von Überfluss“ zu verdammen. Sie können die Idee nicht loswerden, dass der Wohlstand der Reichen die Ursache der Armut der Armen ist. Dennoch ist diese Idee vollkommen falsch. Der Wohlstand der Reichen macht die Armen weniger arm, nicht mehr. Die Reichen sind diejenigen, die als Gegenleistung für die Dienste der Armen etwas anzubieten haben. Und nur die Reichen können die Armen mit dem Kapital ausstatten, mit den Werkzeugen für die Produktion, um den Arbeitsertrag und folglich den Grenzwert der Arbeit der Armen zu erhöhen. Sobald die Reichen reicher werden, werden die Armen nicht ärmer, sondern reicher. Das ist, in Wirklichkeit, die Geschichte des ökonomischen Fortschritts.
Henry Hazlitt: The Foundations of Morality, 1964, 367f.

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Gottfried Benn

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Zitat Zur Freiheit

"A king rules over willing subjects, a tyrant over unwilling. The institutions of a free society are designed to ward off those who would govern, not for their country but for themselves, who take account not of the public interest but of their own pleasure."

George Buchanan (1505-1582): Dialogue concerning the rights of of the Crown of Scottland, englische Übersetzung von 1799, London, 143.