Ich, der Bleistift

Einer der berühmtesten Essays über Marktwirtschaft, Arbeitsteilung und die spontane Ordnung, die durch die “Unsichtbare Hand” geleitet wird, liegt erstmals in deutscher Übersetzung vor. Die Rede ist von Leonard E. Read’s “I, pencil”.

Die deutsche Übersetzung stammt von Gesine von Prollius: Ich der Bleistift_Uebersetzung_MuGvP
Der Essay erschien unter dem Titel „I, Pencil“ erstmals 1958 in der Zeitschrift „The Freeman“, die von der Foundation for Economic Education herausgegeben wird. Dort gibt es auch die englische Originalfassung und eine englische Audiofassung.

Inzwischen ist auch ein sechsminütiges Video verfügbar, das sich eng an den “I, Pencil”-Essay anlehnt.

Außerdem bietet Prometheus, das Freiheitsinstitut ein etwa halbtägiges Programm für Schüler und Studenten an, das als Einführung in die Wirtschaft mit dem berühmten Bleistift arbeitet.

Nunmehr gibt es die Geschichte über den wunderbaren Bleistift auch für Kinder. Der Amerikaner Connor Boyack hat beherzt die Lücke gefüllt, die bei Kinderbüchern besteht, wenn es um Recht, Gesetz und Marktwirtschaft geht. Elijah Stanfield hat schöne Zeichnungen beigesteuert. Und Enno Samp sei Dank – er hat eigeninitiativ die deutsche Übersetzung übernommen.
Das Buch: “Die Tuttle Zwillinge und der Wunderbare Bleistift” sei aufs Wärmste empfohlen.

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George Buchanan (1505-1582): Dialogue concerning the rights of of the Crown of Scottland, englische Übersetzung von 1799, London, 143.