Absurd: Staats-TV

Es ist absurd zu behaupten, im Bereich der elektronischen Medien liessen sich Bedürfnisse nur durch Zwangsfinanzierung befriedigen.” urteilt Pierre Bessard in seiner überaus lesenswerten Analyse Die anachronistische Zwangsfinanzierung von Medien im digitalen Zeitalter beim Liberalen Institut.

Die Adepten des Staates haben einmal mehr die Begriffe gekapert und pervertiert. Die freie Marktwirtschaft sei, so Bessard treffend, der Inbegriff der öffentlichen Dienstleistungen. Die Politik bezeichnet dagegen lediglich diejenigen Güter und Dienstleistungen so, die ineffizient und unrentabel sind und vielfach per Zwang finanziert werden müssen.

Wer die Begründung für die vermeintliche Notwendigkeit von Staatsfernsehen und Staatsradio nicht einfach als Lüge abtun möchte, was auch okay ist, findet in der Analyse des Schweizers Pierre Bessard viele gute Einsichten.

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"A king rules over willing subjects, a tyrant over unwilling. The institutions of a free society are designed to ward off those who would govern, not for their country but for themselves, who take account not of the public interest but of their own pleasure."

George Buchanan (1505-1582): Dialogue concerning the rights of of the Crown of Scottland, englische Übersetzung von 1799, London, 143.