Wer bin ich?

Identitäre Politik oder Identitätspolitik wird zunehmend kritisiert. Sie macht einen wichtigen Bestandteil der neuen politischen Bewegungen aus, von AfD bis Trumpism.
Identitär meint die Übernahme von Merkmalen, die politisch an Menschen von außen herangetragen werden – zum Zwecke der politischen Vereinigung, Abgrenzung und Lenkung. Dazu gehören Kollektivgrößen wie Volk und Nation, von denen anderen Menschen, Bevölkerungen und Staaten ausgeschlossen sind.
Zwei Probleme sind dabei offensichtlich: 1. Das Streben nach politischer Macht zugunsten der einen und zulasten der anderen. 2. Die Legitimation durch den Willen einer relativen oder absoluten Mehrheit. Alexis de Tocqueville warnte vor dem Despotismus der Masse.
Zugleich ist Identität ein wesentliches Element menschlichen Daseins. Das fängt beim Individuum an: Wer bin ich? Woher kommen ich? Zu wem gehöre ich? Identität reicht über die Familie und Sippe hinaus in die Nachbarschaft des Dorfes, der Stadt und kann bis zur Nationalmannschaft.
Jessica Andrews besingt in „Who I am“ eine Identität, die wirklich groß macht und niemanden klein. Sie kommt von innen und ist Teil eines Wachstums. (Video, Lyrics)

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Die Bucht Rocks-MVP-Blog

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Gottfried Benn

Zeitlos

"Die Wahrheit hat nichts zu tun mit der Zahl der Leute, die von ihr überzeugt sind."

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Zitat Zur Freiheit

"A king rules over willing subjects, a tyrant over unwilling. The institutions of a free society are designed to ward off those who would govern, not for their country but for themselves, who take account not of the public interest but of their own pleasure."

George Buchanan (1505-1582): Dialogue concerning the rights of of the Crown of Scottland, englische Übersetzung von 1799, London, 143.