Moderner Kapitalismus in wirtschaftshistorischen Perspektiven

Als Audio-Beitrag:

Was macht Kapitalismus aus? Was tragen unternehmenshistorischen Fallbeispiele zum Verständnis des Kapitalismus bei? Welche Impulse kann die Konsumforschung geben? Was lässt sich zur Staats- und Wirtschaftsordnung des Kapitalismus aus der neueren wirtschaftsgeschichtlichen Forschung sagen? Wiederholt sich die Geschichte der Finanzmärkte?

Diese Fragen weisen auf die fünf Teile des Sammelbandes hin, der dem namhaften Wirtschaftshistoriker Werner Plumpe zum 65. Geburtstag gewidmet ist: Grundbegriffe und Konzepte des Kapitalismus, Unternehmen, Konsum, Staat und Wirtschaftsordnung, Finanzmärkte. Erschienen in der Reihe „Die Einheit der Gesellschaftswissenschaften“ beim Mohr Siebeck Verlag wird der vielseitige, professionelle Band dem Anspruch der Reihe gerecht, methodische Vielfalt zu bieten für innovative Einsichten oder Problembeschreibungen aus unterschiedlichen Disziplinen.

Genau das war es, was mir während und nach der Lektüre der 27 Beiträge durch den Kopf ging: vielfältige Perspektiven, facettenreiche Ansätze, innovative Impulse für die Forschung. Aus der Sicht der dezidiert liberalen Erwachsenenbildung bieten die Texte viele Anregungen und einige Maßstäbe zur Orientierung, findet der Leser eine Fülle von Ansatzpunkten für Diskussionen, Ergänzungen und auch zum Widerspruch. Schön! Nachfolgend wird dementsprechend die liberale Erwachsenenbildung die Perspektive sein, nicht eine fachwissenschaftliche Auseinandersetzung oder das Aufzeigen zahlreicher Bezüge zum Werk von Werner Plumpe. Leider können nachfolgend nur ausgewählte Beiträge angesprochen werden.

Globale Wertschöpfungsketten untersuchen

Jan-Otmar Hesse, Universität Bayreuth, plädiert in seinem Essay „’Global Value Chains’ und die vertikale Struktur des Kapitalismus“ eben jene, den Globus umfassende Wertschöpfungsketten intensiver wirtschafts- und sozialhistorisch zu erforschen. Im Anschluss an eine Betrachtung der intellektuellen Kontrahenten Marx und Böhm-Bawerk sieht Hesse die Wertschöpfungsketten als ein wesentliches Strukturmerkmal – man könnte neutral auch Muster sagen – des Kapitalismus, das zugleich dessen Dynamik ausmache. Einleitend betont er treffend, dass die globalen Produktionsprozesse weit überwiegend den Welthandel durch Zwischenprodukte ausmachen. In liberalen Kreisen sind mit „I, pencil“ von Leonard Read, der von Paul Seabright geschilderten international-arbeitsteiligen Hemdenproduktion sowie mit „Thanks a thousand“ von A. J. Jacobs über die Produktion eines Bechers Kaffee eindringliche Beispiele seit Ende der 1950er Jahre bekannt. Dementsprechend würden klassische Liberale die Lösung des Koordinationsproblems mit der Formel von Peter Boettke (die drei p sorgen für die drei i) als Muster und zugleich Ursache der Dynamik betonen, das sich u.a. in Wertschöpfungsketten ausprägt. Schon Ludwig von Mises vertrat vor 100 Jahren letztlich die Auffassung, dass die Zivilisation in einer Ausbreitung des kapitalistischen Prinzips bestehe, nämlich des Positivsummenspiels von Tausch und Arbeitsteilung zwischen Individuen über Staaten auf die ganze Welt.

Bildende Begriffsgeschichte

Roman Köster, Bundeswehr-Universität München, untersucht in seinem Aufsatz den Gebrauch des Begriffs „Capitalism“ in den USA vom Ersten Weltkrieg bis in die 1960er Jahre. Die Aufladung des Begriffs, der nicht zuletzt aus Deutschland einwanderte, weil er bemerkenswerterweise vor dem Ersten Weltkrieg in den USA nicht geläufig war, veränderte sich von einer kritischen Bezeichnung zu einer positiven. Während Roosevelts – mit Robert Higgs sollte man ergänzen: unternehmensfeindlichen – New Deal Politik stand die Kritik einer von Großunternehmen und Trusts dominierten Wirtschaft im Vordergrund. Nach dem Krieg entstand die positive Konnotation des „People’s Capitalism“.

Kapitalismus diente letztlich von Beginn an als Kampfbegriff. Das Kapital wurde an den Pranger gestellt, in Anlehnung an Roland Baader. Dementsprechend kritisch setzten sich Liberale, so ließe sich ergänzen, mit der antikapitalistischen Mentalität auseinander, die im Grunde anti-marktwirtschaftliche, anti-freiheitliche, obrigkeitliche und zum zentralistischen neigende Züge trägt. Erwähnenswert erscheint auch, dass die Verwendung des kritischen Kapitalismus-Begriffs mit einem politischen Sinneswandel in den USA einhergeht. So gilt aus liberaler Perspektive die Roosevelt-Ära als Transformation der wirtschaftlichen, sozialen und politischen Ordnung der USA mit langfristigen, massiv etatistischen Folgen.

Köster führt für Kenner anschaulich wesentliche Autoren der 1930er und 1940er Jahre an, die sich mit der Ordnung und Herrschaft von und in Wirtschaft und Gesellschaft befasst haben, darunter Schumpeter, Neumann und Drucker. Zurecht weist er daraufhin, dass die „größtenteils ungeschriebene Geschichte des Kapitalismusbegriffs … ein bedauerliches Desiderat darstellt.“

Globalisierung: Kapitalismus kann’s, Sozialismus nicht

André Steiner, Universität Potsdam, wirft die interessante Frage auf, ob auch Alternativen zum Kapitalismus, insbesondere der Staatssozialismus, Globalisierung in Gang bringen könnten. So hätten die Ostblockländer versucht, selbst eine Globalisierung zu etablieren. In seinem Fazit beantwortet er die Frage wie folgt: „Letztlich konnte der Anspruch der Führungen der Ostblockländer, einen ‘sozialistischen’ Weltmarkt oder eine ‘eigene’ Globalisierung zu entwickeln sowohl aus systemischen Gründen als auch wegen der unzureichenden wirtschaftlichen Potenz nicht realisiert werden.“

Es liegt nahe, die Ursache für die unzureichende wirtschaftliche Potenz in den systemischen Gründen zu suchen. Ludwig von Mises bewies bekanntlich bereits erstmals 1919 in seinem Buch „Nation, Staat und Wirtschaft“, systematisch 1920 in seinem Aufsatz zur Wirtschaftsrechnung und umfassend wenig später in seinem Buch „Die Gemeinwirtschaft“ die Unmöglichkeit des Sozialismus, eine rationale Wirtschaftsrechnung zu betreiben. Heute wird die Debatte der 1930er Jahre dann wiederholt, wenn Menschen irrtümlich glauben, Künstliche Intelligenz könne nun die Koordinations- und Informationsfunktion der Marktwirtschaft ersetzen.

Passend urteilt Steiner abschließend, der Ostblock sei immer ein Anhängsel des größeren und dominanten kapitalistischen Weltmarkts geblieben. Systembedingt ist das nicht anders möglich.

Problematische charismatische Unternehmensführung

Als Grandseigneur der Organisationslehre befasst sich Alfred Kieser mit der Frage, ob Charisma zum Erfolg verhilft oder vice versa? Stets erinnernswert ist seine Aussage, dass charismatische Persönlichkeiten in erster Linie das Produkt von Geschichten sind, die sich Menschen über sie erzählen. Dahinter steht auch das Bedürfnis nach Kohärenz. Diese „Romance of leadership“ leide allerdings an der systematischen Überschätzung des Einflusses auf den Unternehmenserfolg von Menschen an der Spitze einer Organisation. Der Zufall wird, dem würde Nassim Nicholas Taleb beipflichten, drastisch unterschätzt. Das liegt mit Daniel Kahneman auch daran, das wir Menschen schnell in Kausalbeziehungen denken und uns mit langsamen Denken in Wahrscheinlichkeiten vergleichsweise schwer tun. Gerade das von Kieser angeführte Beispiel des GE CEO Jack Welsh zeigt eindringlich, wie problematisch Charismatiker sein können, mit negativen Folgen, die bis ins Sektenartige reichen können.

Wie Erfolg anders, herkömmlich, kleinteilig erarbeitet wird und von mindestens einem bedeutungsschweren Zufall beeinflusst wurde, zeigt das hier nicht angeführte Beispiel der New England Patriots in der National Football League. Dort sorgen ein kluger Geschäftsmann und ein grantelig wikender General Manager und Coach seit 20 Jahren mit ihren Teams auf geradezu altmodische Art und Weise für einen einzigartigen Erfolg.

Zu einem ähnlichen Schluss gelangt auch Andrea Schneider-Braunberger, Gesellschaft für Unternehmensgeschichte, Frankfurt, die Unternehmerfamilien in Umbruchphasen auf ihre Überlebensfähigkeit untersucht hat. Ergebnis: Es kam auf die Fähigkeit an, mit Flexibilität und Weitsicht sowie gestützt auf Vertrauen zu handeln. Unternehmerfamilien erwiesen sich dabei als Fluch und Segen.

Politisierter Konsum

Während das Potenzial der wirtschaftsgeschichtlichen Untersuchung von Mode als dynamisches Element des Kapitalismus weitgehend ein Desiderat darstellt, dürfte die Politisierung von Kleidung wahrscheinlich eine seltene Ausnahme sein. Anders war und ist das bei aufkommender Konkurrenz. Das Beispiel Margarine illustriert das anschaulich. So kämpfte die Landwirtschaft gegen das neue Produkt, wie Vera Hierholzer, Museum Industriekultur Osnabrück, in ihrer facettenreichen Untersuchung bis zum Ersten Weltkrieg aufzeigt. Die „Kunstbutter“ musste dementsprechend lange unter Ressentiments leiden. Eine unbeabsichtigte Folge des Kampfes gegen die Margarine war deren Förderung. Als Beispiel eines Expertenversagens – im Sinne von Roger Koppl: Expert Failure (2018) – ist das Scheitern der Kartoffelstrategie, das im Versagen naturwissenschaftlicher Professoren wurzelt. Nationalismus ließ sie wissenschaftliche Argumente über Bord werfen, wie Lutz Budrass, Universität Bochum geradezu spannend aufarbeitet. Für die Ernährungskatastrophe am Ende des Ersten Weltkriegs wurden selbstverständlich andere verantwortlich gemacht. Eine interessante Facette von Wilhelm Röpkes publizistischem Wirken zeigt Christian Kleinschmidt, Universität Marburg, auf. Röpke kämpfte in den 1950er Jahren gegen Konsumkredite und den Massenkonsum und damit auch gegen Ludwig Erhard und dessen Wohlstand für alle – weitblickend wie Kleinschmidt urteilt. Die Zahl der Privatinsolvenzen sei Ende des 20. Jahrhunderts dramatisch angestiegen, die Subprime-Krise habe im Mittelpunkt der Finanzkrise gestanden, Schulen würden entgegen Röpkes Mahnung immer noch nicht Grundlagen der Wirtschaft ausreichend vermitteln. Die Kurzsichtigkeit des Massenkonsums wirke sich auch umweltökonomisch nachteilig aus.

Kapitalismus als Inbegriff oder Teil einer einzigartigen Wohlfahrtsentwicklung?

Liberale sehen im Kapitalismus, insbesondere des 19. Jahrhunderts, die systemische Ursache für Massenwohlfahrt und eine Veränderung, eine Befreiung der Welt. In Anlehnung an das von Friedrich August von Hayek skizzierte Programm „Capitalism and the Historians“ halten sie eine konsequent liberale Geschichts(neu)betrachtung für erforderlich, die insbesondere auf einem soliden, liberalen Wirtschaftsverständnis beruhen sollte.

Vor diesem Hintergrund ist der Aufsatz von Ralf Banken, Goethe-Universität Frankfurt, besonders anregend. Das liegt nicht zuletzt an seiner Bewertung ganz am Ende der Untersuchung über den Einfluss der Kontinentalsperre auf die Wirtschaftsentwicklung Westdeutschlands: „Begreift man nun wie Werner Plumpe die Industrialisierung nur als – allerdings entscheidende – Teilphase einer längerfristigen Entwicklung einer kapitalistischen Wirtschaft seit 1600, so wurde das Wachstum der deutschen Wirtschaft im 19. Jahrhundert vor allem durch die binnenwirtschaftliche Nachfrage stimuliert, während sie vor 1800 auch auch wieder nach 1880 – und bis heute – sehr viel stärker vom Export und der Nachfrage des Auslands geprägt wird.“

Banken untersucht die Kapereiverluste bergischer Exporteure zwischen 1789 und 1813, um einen detaillierten Einblick in die Rolle des Exports und darüber zu den strukturellen Bedingungen der westdeutschen Wirtschaft am Vorabend der Industrialisierung in Deutschland zu bekommen. Eingebettet werden die Erkenntnisse in wesentliche Aspekte des Forschungsstandes. Banken konstatiert – ganz im ricardianischen Sinn -, dass die westdeutsche Wirtschaft vor 1789 trotz technologischem Rückstand gegenüber britischen Industriepionieren stark exportorientiert ausgerichtet gewesen sei und sich auf einem kräftigen Wachstumspfad befunden habe.

Recht, Gesetz und Neuordnung

Mit „Recht und Kapitalismus. Die Justiz im 19. Jahrhundert zwischen Anpassung und Überforderung“ steuert Louis Pahlow, Goethe-Universität Frankfurt, einen besonders reizvollen Betrag bei. Ausgangspunkt ist die Frage, wie Recht den Kapitalismus und der Kapitalismus das Recht beeinflusste. Er untersucht dazu die Reaktion von Zivilrichtern auf die Dynamik des Kapitalismus. Eine bedeutende Herausforderung stellten Termingeschäfte dar. Sie seien von der Justiz sehr unterschiedlich beurteilt worden, überwiegend kritisch, überwiegend aus Unerfahrenheit und bis zum Börsengesetz von 1896 mit nur wenig gesetzlichen Regelungen. Termingeschäfte dienten schon damals zu einem erheblichen Teil reiner Spekulation und warfen das Problem der Einklagbarkeit auf.

In bemerkenswertem Einklang mit der liberalen Auffassung eines wesentlich aus Konventionen hervorgehenden Rechts, das durch Richter gefunden und weiterentwickelt wird, urteilt Pahlow: „Das starre begriffsjuristische System konnte an der Börse also rechtskonform weiterentwickelt werden, und darin zeigt sich – auch ganz ohne staatliche Eingriffe des Gesetzgebers – die besondere Anpassungsfähigkeit des Rechts, welche erst durch eine dezidierte Analyse von Gerichtsentscheidungen dechiffriert werden kann.“ Friedrich August von Hayek und Bruno Leoni würden anerkennend nicken. Allerdings ließ sich die Justiz gegen Ende der 1880er Jahre auf einen politisierten, von der öffentlichen Meinung getriebenen Kurs ein, der Termingeschäfte als unproduktiv diskreditierte. Für die Anpassungsfähigkeit stand das Reichsoberhandelsgericht, das nach 1870 für alle Einzelstaaten den vertraglichen Parteien die Entscheidung überließ, Ansprüche gerichtsfest zu vereinbaren. Zugleich waren die Gerichte und das Privatrecht überfordert als Termingeschäfte zu einem massenhaften Phänomen wurden. Das herkömmliche Recht war nicht für Massenproduktion, weltweiten Handel und spekulative Märkte geschaffen worden. Allerdings scheiterte auch das Börsengesetz von 1896 krachend, weil die Marktteilnehmer es umgingen.

Von der Justiz – und dem Gesetzgeber – eine größere Weitsicht zu erwarten als adaptives Verhalten von Erfahrensmenschen erscheint vor diesem Hintergrund vermessen. Damit stellt es eine Vielzahl von Gesetzesvorhaben und -praktiken im besten liberalen Sinne in Frage.

Viele gute Gedanken nur gestreift

Abschießend sei summarisch darauf hingewiesen, dass Tim Schanetzky, Universität Jena, die Dysfunktionalität von Subventionen in der Weimarer Republik aufzeigt. Johannes Bähr, Goethe-Universität Frankfurt, untersucht die Wahrnehmung der Weltwirtschaftskrise in der Perspektive der Weimarer Unternehmer, insbesondere des Reichsverbands der Deutschen Industrie angesichts eines aufziehenden antiliberalen Kapitalismus-Verständnisses. Harm G. Schröter, Universität Bergen, plädiert für neutrale Schiedsgerichtsverfahren zwischen Kaufleuten und warnt vor deren Politisierung bei zwischenstaatlichen Konflikten bzw. einer überstaatlichen eigenen Rechtsfindung. In vielerlei Hinsicht diskussionswürdig ist der Beitrag von Margrit Schulte Beerbühl, Universität Düsseldorf, zur Hamburger Spekulationsblase von 1799, die vom Wesen her und aufgrund der internationalen Dimension modernen Finanzkrisen ähnelte; der Beitrag enthält zudem zeitlose Erkenntnisse über staatliches und privates Krisen auslösendes sowie Krisen managendes Verhalten.

Fazit

Der facettenreiche Sammelband rankt sich um „Plumpes Würdigung des Kapitalismus als Synthese seiner wirtschaftshistorischen Forschung“. Eine Auseinandersetzung mit dem Kapitalismus wie sie hier die „Beiträge von Weggefährten, Schülern, Freunden und Kollegen“ bieten, ist überfällig. Es wäre schön, wenn auf diesem Weg eine Debatte angestoßen werden könnte, die möglichst viele Aspekte aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet und auch auf die öffentliche Meinung ausstrahlen würde. Wie wahrscheinlich das ist, ist eine andere Frage. Als Fundgrube von Anregungen ist der Band „Moderner Kapitalismus“ nicht nur für die Wissenschaft geeignet, sondern auch für das Bildungsbürgertum, das allerdings heute zunehmend YouTube Beiträge schauen dürfte, zumal bei dem Preis.

Michael von Prollius

Literaturhinweis: Jan-Otmar Hesse, Christian Kleinschmidt, Roman Köster, Tim Schanetzky (Hg.): Moderner Kapitalismus. Wirtschafts- und Unternehmenshistorische Beiträge (Die Einheit der Gesellschaftswissenschaften im 21. Jahrhundert hg. v. Nils Goldschmidt, Jan-Otmar Hesse und Boris Holzer, Bd. 4), Mohr Siebeck, Tübingen 2019, 518 S., 109 Euro.

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George Buchanan (1505-1582): Dialogue concerning the rights of of the Crown of Scottland, englische Übersetzung von 1799, London, 143.