Die Klimapolitiker tragen kaum mehr Kleider

Das Wetter ändert sich oder es bleibt wie es ist, lautet eine Bauernregel.
Das lässt sich auch auf das Klima übertragen. Das Klima ändert sich – seitdem es die Erde gibt. Ob die Menschen einen nennenswerten Einfluss auf die Klimaänderung der letzten Jahrzehnte haben, darüber wird mit geradezu religiöser Inbrunst gestritten. Vielleicht sollte man eher sagen mit pekuniärer Inbrunst.
Wer der Ansicht ist, das Klima ändert sich entscheidend aufgrund natürlicher Faktoren, wird zuweilen als Klimaleugner diffamiert. Die Zahl der Diffamierten wächst kontinuierlich. Ob die wachsende Zahl der Studien, die vom vermeintlichen Konsens eines von Menschen wesentlich beeinflussten Klimas abweicht, auf einem Index landet? EIKE hat 500 abweichende Studien allein im Jahr 2016 gezählt.
P.S. Mehr als ein Dutzend substanzielle Einwände gegen Kernaussagen der Klimapolitiker hat wissenschaftlich sauber Klaus-Peter Dahm akribisch aufgearbeitet.

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"A king rules over willing subjects, a tyrant over unwilling. The institutions of a free society are designed to ward off those who would govern, not for their country but for themselves, who take account not of the public interest but of their own pleasure."

George Buchanan (1505-1582): Dialogue concerning the rights of of the Crown of Scottland, englische Übersetzung von 1799, London, 143.