Entfernte Verwandtschaft

Donald Boudreaux ist der ungekrönte König der Leserbriefschreiber. Nahezu täglich korrigiert er die illiberalen und unökonomischen Irrtümer in den Medien. Manche Beiträge sind stilistische Meisterstücke. Der Professor an der George Mason University ist Österreicher und blogt im Cafe Hayek.

Am Samstag, den 29 April werden die ersten 100 Tage der Präsidentschaft Trumps ablaufen. Einige US-Medien brachten Berichte über die ersten 100 Tage früherer Präsidenten.

Wer das nachfolgende Zitat liest, der dürfte erstaunt sein, vielleicht schmunzeln oder nicken:“It was a hodgepodge of good intentions, of bold promises and glittering hopes – a desire to produce recovery, to create abundance while at the same time causing scarcity to get prices up; to help labor, to help the little business men and to help the big business men – all save a few who behaved badly to Mr. Roosevelt personally; to spend as much as possible and to tax as little as possible; to boost prices but not to diminish purchasing power; to raise wages and profits, too; to save the farmer, to save the railroads, to save anybody who could be saved with a subsidy; to make everybody happy and win everyone’s good opinion and, in the process of doing this, to adopt any idea which was presented by anybody with a friendly face and which seemed at a glance to have a chance to work.”

Donald Boudreaux zitiert John T. Flynn, der 1939 im Yale Review die ersten 100 Tage von Franklin D. Roosevelt beurteilte. In vielerlei Hinsicht trifft die Einschätzung auch auf den amtierenden Präsidenten zu treffen.

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Bruce Springsteen

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