Corona-Politik-Schäden
Corona-Politik-Schäden

Corona-Politik-Schäden

Die Corona-Politik hat Folgen. Einige sind eher kurzfristig, andere im sozialen und ökonomischen Bereich verdienen die Bezeichnung Long-Covid(-Politics).
Eine umfassende Aufarbeitung beginnt erst. Die verheerenden Folgen der Corona-Politik für Kinder und Jugendliche gehören dazu.
Nun liegt eine Schätzung des Instituts der Wirtschaft, Köln vor:
 
“In den zwei bisherigen Corona-Jahren gab es in Deutschland einen Wertschöpfungsausfall in Höhe von rund 350 Milliarden Euro. Dabei kam es über die vergangenen acht Quartale zu Konsumeinbußen von 270 Milliarden Euro. Hätte es die Pandemie nicht gegeben, dann wären die Investitionen um rund 60 Milliarden Euro höher ausgefallen.” schreibt Michael Grömling: Ökonomische Verluste nach zwei Jahren Corona-Pandemie, IW-Kurzbericht, Nr. 3, Köln 2022.
 
Gerade die ausgebliebenen Investitionen dürften gravierende Folgen haben. Die Produktivität ist eines der wenig diskutierten Problemfelder deutscher Unternehmen und gehört zur Standortproblematik.
 
“Auch bei den Bruttoanlageinvestitionen gab es merkliche Ausfälle. Während die Ausrüstungsinvestitionen stark einbrachen, war allerdings in den beiden ersten Corona-Jahren bei den Bauinvestitionen noch ein weiterer Zuwachs zu verzeichnen. Hätte es die Pandemie nicht gegeben, wären die gesamten Investitionen in Deutschland in den vergangenen beiden Jahren in preisbereinigter Betrachtung um rund 60 Milliarden Euro höher ausgefallen. Dies stellt nicht nur eine kurzfristige Einbuße der Investitionsnachfrage infolge der Pandemie dar, vielmehr wirkt dies langfristig über die entgangenen Kapitalstockeffekte bremsend auf die wirtschaftliche Entwicklung.”