Das Kapitalisten-Schwein

 

Die Freunde der Freiheit erhalten Verstärkung – an einer besonders wichtigen Baustelle: Bildung für Kinder. Nachdem Enno Samp als Übersetzer der Bücher über die Tuttle-Zwillinge von Connor Boyak (Kinder-der-Freiheit.com) bereits sehr gute Arbeit geleistet hat, gibt es nun von Stephan Keuter und Jörg Neumeyer ein eigenes freiheitliches Kinderbuch.

Im Mittelpunkt steht das Kapitalistenschwein. Ursprünglich handelte es sich dabei um einen Kampfbegriff von Kollektivisten und Anti-Kapitalisten. Die haben jedoch sowohl die Intelligenz von Schweinen unterschätzt als auch das beherzte Engagement des Autoren-Zeichner-Duos.

In ihrer Geschichte, die auf einem Bauernhof spielt und von Vertragsfreiheit, Engagement und Eigenverantwortung handelt sowie dem Bewältigen von Herausforderungen, ist das Kapitalistenschwein der Leistungsträger. Es ist ideenreich, geschäftstüchtig und befreit so nicht nur sich, sondern gleich alle anderen Tiere mit. Treffenderweise wird die Mut machende Geschichte als Parabel von Unternehmertum, Freiheit und Mut bezeichnet.

Das gelungene Buch hat meine Tochter begeistert, die Schweine liebt und sagte: „Toll, die Geschichte versteht man sofort. Und es ist schön gezeichnet.“

Das Kapitalistenschwein ist geeignet für große und kleine Leute, für Erwachsene und Kinder, und nicht nicht nur zum Vorlesen der großen für die kleinen. Die Parabel hat das Zeug, den diffamierenden Begriff positiv zu wenden.

Ich wünsche dem Buch viel Erfolg und würde mich über Fortsetzungen freuen.

Stephan Keuter und Jörg Neumeyer: Das Kapitalisten-Schwein. Eine Parabel von Unternehmertum, Freiheit und Mut, Mathilda Verlag 2020.

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Zitat Zur Freiheit

"A king rules over willing subjects, a tyrant over unwilling. The institutions of a free society are designed to ward off those who would govern, not for their country but for themselves, who take account not of the public interest but of their own pleasure."

George Buchanan (1505-1582): Dialogue concerning the rights of of the Crown of Scottland, englische Übersetzung von 1799, London, 143.

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