EU-Freihandelsprotektionismus

Die gut geölte Propaganda-Maschine der EU beeindruckt auch die NZZ. So schreibt René Höltschi, aus Brüssel, unter der Überschrift Eine Lanze für den Freihandel die EU-Staaten hätten eine Botschaft gegen Protektionismus und für Freihandel formuliert.

Der Artikel beginnt mit der indirekten Wiedergabe einer Aussage von EU-Ratspräsident Tusk : „Europa bleibe eine Verfechterin von offenem, regelgebundenem Handel, nicht zuletzt bedingt durch aufkommende Zeichen von Protektionismus anderswo“.

Der Artikel endet mit dem Satz: „So [mit Gesetzen gegen gedumpte oder subventionierte Einfuhren] würde einer [von zwei Gesetzesvorschlägen] davon in bestimmten Fällen höhere Strafzölle ermöglichen.

Drei Anmerkungen: 1. Beides geht offensichtlich nicht – Freihandel und Strafzölle. 2. Strafzölle bestrafen die EU-Bürger, weil ihnen von der EU billigere Produkte verwehrt werden. 3. Die Zölle finanzieren den EU-Haushalt zu einem erheblichen Teil; es handelt sich um einen zweistelligen Milliarden-Betrag.

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Denkanstoss

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Khalil Gibran (1883-1931)

Zeitlos

"Nur der Schwache wappnet sich mit Härte. Wahre Stärke kann sich Toleranz, Verständnis und Güte leisten."

Zilly Boesche-Zacharow

Zitat Zur Freiheit

"Läuft im Radio großartige Musik, ist das wie ein natürlicher subversiver Akt gegen die kontrollierten Nachrichten, die täglich von den Machthabern, den Werbefirmen, den Mainstreammedien, den Nachrichtenagenturen und den Wächtern des Status quo mit ihrer Geist, Seele und Lebenslust abstumpfenden Agenda über den Äther geschickt werden."

Bruce Springsteen

Buch zur Freiheit