Klimapolitik folgt der Devise: Mit dem Hammer auf die Nase

Die Klimapolitik ist Beispiel verheerend schlechter Politik, ein Inbegriff von Bad Governance. Kurz gefasst: “Die Energiewende verursacht bislang vor allem explodierende Kosten. Zum Klimaschutz trägt sie kaum bei.” Das ist das Urteil von Kolja Zydatiss im Novo-Artikel Schlechtes Zeugnis für die ‚Klimakanzlerin‘. Zu den Gründen gehören: hohe Kosten, zweithöchste Strompreise Europas, stagnierender statt sinkender CO2 Ausstoß, massive Umweltzerstörung und zum Scheitern verurteilte Ziele und Mittel vom ersten Tag an.

Verbreitete irrige Annahmen erläutert Michael Limburg in Zu einigen Irrtümern der offiziellen Klimawissenschaft. So soll 2016 einmal wieder das heißeste Jahr weltweit gewesen sein. Allerdings war das 1995 auch der Fall und vor 21 Jahren war es 0,6 Grad wärmer. Menschen glauben, Extremwetter-Ereignisse wie Hurrikane wären eine Folge des Klimawandels. Das Gegenteil müsste indes der Fall sein, weil die globale Erwärmung zu geringeren Temperaturunterschieden führen soll. Derzeit gibt es zwei Trends: Auf der Nordhalbkugel wird es etwas wärmer, auf der Südhalbkugel etwas kälter.

Was ist eigentlich Klima? “Klima ist ein künstlich erschaffener, nur statistisch ermittelbarer Begriff, und ist definiert als langjähriger Mittelwert lokaler Wetterdaten (also Temperatur, Niederschlag, Feuchte, Wind etc. etc etc) über mindestens 30 Jahre, besser länger z.B. 60 oder 100 Jahre. Alles andere ist Wetter…

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George Buchanan (1505-1582): Dialogue concerning the rights of of the Crown of Scottland, englische Übersetzung von 1799, London, 143.