Klima
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Mit fossilen Energien gegen den Klimawandel

Mit fossilen Energien gegen den Klimawandel Der liberale Klima- und Energieaktivist Alex Epstein verbindet ungewohnte Argumente sehr konsequent zu einem Plädoyer für den Einsatz von mehr fossilen Energien. Zusammen mit seiner Kritik an der ökologistischen Position ist sein Vorgehen durch eine geschickte Rhetorik und die Verwendung von Lesern bekannten Fakten gekennzeichnet. Epsteins These lautet: Die globale Erwärmung lässt sich mit dem Einsatz fossiler Energie managen. Mehr Menschen würden besser gegen den Wandel besser geschützt und …

Klima-Debatten führen

Die Klima-Debatte ist keine. Wer die Hypothesen, Modelle und Daten kritisch betrachtet, die für eine menschengemachte globale Erwärmung angeführt werden, erhält das Etikett Klimaleugner. Gleichwohl gibt es weiter zahlreiche abweichende Stimmen, die sich auf andere Hypothesen, Modelle und Daten stützen. Wer nach Erkenntnis strebt, bleibt offen für abweichende Sichtweisen und sucht diese geradezu. Ein Artikel in der Tagesschau vom 03.11.2021 steht stellvertretend für die Misere des Themas Klimawandel, das lange Zeit globale Erwärmung hieß. Unter …

Modell-Probleme bei Klimaforschung und Wirtschaftswissenschaften

Exzellenter Beitrag von Thomas Mayer, Flossbach von Storch Research Institute, zu den gemeinsamen Defiziten von Wirtschafts- und Klimawissenschaft Auszüge: “Beide Wissenschaften versuchen, sehr komplexe Systeme mit Verknüpfungen von Basiswissen zu erklären. Die Komplexität wird für Analyse und Prognose durch Abstraktion in Modellen verringert. Doch taugen diese zur Beschreibung der Wirklichkeit nur sehr eingeschränkt. So sahen zum Beispiel nur wenige Experten die Finanzkrise kommen, weil in den gängigen Wirtschaftsmodellen die Kreditgeldschöpfung der Banken fehlte.” “So liefen …

Globale Erwärmung auf dünnem Eis – IPCC Methoden-Kritik

Wer sich mit Klimawandel und der These menschgemachter globaler Erwärmung befasst, der kommt um die Berichte des IPCC nicht herum. Richard Epstein, einer der einflussreisten Rechtswissenschaftler der USA, hat in seiner Kolumne und dem dazu gehörenden Podcast The Libertarian bei der Hoover Institution den neuesten IPCC Bericht kritisch betrachtet. Aus seiner schmissigen, argumentativ rasanten und kurzweiligen Analyse greife ich einige Aspekte heraus: Das IPCC entwickele verschiedene Szenarien zum Klimawandel. Das schlimmste Szenario bekomme weltweit die …

Vom Mittelalter lernen: Klima und Umwelt angemessen betrachten

Ein a-historisches Verhältnis zum Klima und dessen Wandel dominiert seit einem halben Jahrhundert die Medien. Was heute als Natur bezeichnet wird, galt im Mittelalter als Wildnis. Das wäre nach wie vor ein treffender Begriff für romantische und menschenfeindliche Umweltfiktionen. Der heute stilisierte Kampf um die Natur war vor mehr als 500 Jahren ein Kampf mit der Natur. Der Mensch des 21. Jahrhunderts ist längst nicht mehr Teil seiner Umwelt, die nicht einmal mehr als sein …

Gegen das Geschäft mit dem Klimawandel

Die Bekämpfung (sic!) des Klimawandels ist in aller Munde. Die von den Politikern in Deutschland, in der EU und anderen Teilen der Welt ausgerufene Lösung lautet: Reduktion des Ausstoßes von CO2. Statt über die Bedeutung von Kohlenstoffdioxid für die Natur und das Klima zu diskutieren, was ohnehin schwer genug ist, weil durch den Vorwurf des „Klimaleugners“ die Diskussionsbereitschaft der Weltuntergangspropheten gegen Null sinkt, lohnt sich ein Perspektivwechsel. Vorab: Es gibt jede Menge gute Nachrichten. Jede …

Nie wieder viel Schnee?

Nie wieder viel Schnee? Manche Prognose geht in die Hose. Irrige Klima-Prognosen gibt es zuhauf. Im Südwesten Berlins sind gerade -7 Grad Celsius. Am Montagmorgen sollen es -10 Grad sein. Der Schlachtensee ist zugefroren. Am Ende der Woche dürfte er gut begehbar sein angesichts anhaltend bis zu zweistelliger Minusgrade. Cum grano salis ist das alle sieben Jahre der Fall, behaupte ich. Mojib Latif ist ein deutscher Meteorologe, war langjähriger wissenschaftlicher Mitarbeiter und Privatdozent am Hamburger …

Der Kapitalismus kann die Umwelt schützen

In den öffentlichen Darstellungen und Debatten sind die Rollen klar verteilt: hier die Umweltsünder – die kapitalistischen Unternehmen, dort die Umweltretter – die Staatsführungen. Die Mittel zur Rettung der Umwelt sind ebenfalls einfach: Der Staat schreibt vor was zu tun ist, die Unternehmen folgen den Anweisungen, Vorschriften, Regulierungen, Staatszielen. Diese einseitige Darstellung lässt sich durch andere Perspektiven bereichern Könnte die Umwelt vor allem durch Marktwirtschaft und Innovationen besser werden? Gab es nicht die größten Ökokatastrophen …

GroKo kann’s: Klimarevolution bleibt aus

Kindisch Ich durfte heute einen Teil der Demo in Berlin durchqueren, in der sich Klimahippies zum gemeinsamen CO2 Ausstoßen verabredet haben. Es schien eine ruhige Veranstaltung zu sein mit großen und kleinen Kindern, die verschiedene Sprachen sprachen. Inhaltlich habe ich nur drei Sätze gehört, die aber zum Charakter der Veranstaltung zu passen scheinen. Durch ein Megafon rief eine Art Aufputscher auf der Straße des 17. Juni: „Ich hatte heute ganz viel Spaß mit Euch, danke!“ …

Die Klimafrage

Gastbeitrag von Ivan Paulavets Zwei Fragen sollen in diesem Zusammenhang vorab geklärt werden: (1) Welchen Inhalt hat der sogenannte Klimakonsens? (2) Wie kam das Ergebnis zustande. zu 1: Die Studie von John Cook, die immer wieder als Quelle für den 97%-Konsens dient, besagt lediglich, Wissenschaftler sind sich einig, dass der Mensch zur Klimaerwärmung beiträgt. Nur diejenigen, die CO2 als komplett klimaunwirksam ansehen, werden zu den 3% gezählt. Damit ist sogar Donald Trump einer von den …

Kräht der Hahn auf dem Mist …

… ändert sich das Wetter oder nicht. So lautet bekanntlich eine Bauernregel. Das Wetter ist genauso unberechenbar wie das Klima. Das liegt schon allein daran, dass die Erde zig verschiedene Klimazonen hat und es Mikroklima gibt, das sich von dem umgebenden Klima unterscheidet. Die Globaltemperatur ist eine künstliche Größe und reine Statistik, aber keine Abbildung der einen Realität. Mich erinnert die Globaltemperatur eher an ein Kamel. Ein Kamel? Ja. Denn ein Kamel ist einer humorvollen …

Verzockt: prominenter Klimahysteriker verliert Wette

Ich erinnere mich noch genau als sein Bekannter vor Jahren bei einer Klimawette mitfieberte – er war auch Vertreter der Hypothese, dass der Mensch per CO2 die Erde grillt. Zwischenzeitlich hatte ich die große Stagnation der Globaltemperatur mitbekommen, die Wette aber vergessen. Nun liegt das Ergebnis vor. Prof. Armstrong hatte mit Ex-Vize-Präsident Al Gore gewettet oder besser: er hatte versucht zu wetten. Gore traute sich nämlich nicht, behauptete aber, dass sich die Globaltemperatur stark erhöhen …

Klimapolitik folgt der Devise: Mit dem Hammer auf die Nase

Die Klimapolitik ist Beispiel verheerend schlechter Politik, ein Inbegriff von Bad Governance. Kurz gefasst: “Die Energiewende verursacht bislang vor allem explodierende Kosten. Zum Klimaschutz trägt sie kaum bei.” Das ist das Urteil von Kolja Zydatiss im Novo-Artikel Schlechtes Zeugnis für die ‚Klimakanzlerin‘. Zu den Gründen gehören: hohe Kosten, zweithöchste Strompreise Europas, stagnierender statt sinkender CO2 Ausstoß, massive Umweltzerstörung und zum Scheitern verurteilte Ziele und Mittel vom ersten Tag an. Verbreitete irrige Annahmen erläutert Michael Limburg in Zu einigen …